Der Brief richtet sich an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Bundestages. Die unbelegten Pauschalunterstellungen und Polemik mancher Jurist:innen seien fehl am Platze und verkennten die Ernsthaftigkeit der Lage. Er kritisiert die Bundesregierung, weil sie die Entscheidung über ein derartiges Importverbot der GASP-Politik zurechnet, die Einstimmigkeit der EU-Staaten erfordert. Dabei folge das Urteil der Tendenz der Rechtsprechung der letzten Jahre, nach der die kirchlichen Anforderungen heute einer deutlich stärkeren Einzelfallkontrolle unterliegen. Beiträge, die in der Presseschau nicht verlinkt sind, finden Sie nur in der Printausgabe oder im kostenpflichtigen Internet-Angebot des Mediums.