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Luxusvilla statt Ceuta - Nach „Blitzbesuch“ per Privatjet in den Urlaub
['Alexander Krenn']
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Durch den Urlaubsantritt von Pedro Sánchez sehen konservative Kräfte jede Basis für eine parteiübergreifende Zusammenarbeit als eingefroren an.
Regierung und Opposition werfen sich gegenseitig Arbeitsverweigerung und Desinteresse vor, Sofortmaßnahmen nach dem Ceuta-Desaster zu schaffen.
Es sei schlicht „sehr schwer, sich mit jemandem zu einigen, der in den Urlaub gefahren ist, die Bürger missachtet und sie im Stich lässt“, werden oppositionelle Stimmen von „El Páis“ zitiert.
Politische Kommentatoren bemerkten zudem süffisant, dass die Sicherheitszone um Sánchez’ Urlaubsdomizil mit rund 40 bis 70 Elite-Einsatzkräften strenger bewacht werde als die europäische Außengrenze in Nordafrika.