Unvergessen bleibt auch seine Performance als Sprecher des „Dschinnis“ im Disney-Meisterwerk „Aladdin“ von 1992. Laut Sunday Times und Vanity Fair, spuckte der Comedian während der Aufnahmesessions teilweise bis zu 30 Witze pro Minute aus. Testament blockiert die Nutzung bis 2039Dass Disney die Aufnahmen nicht für neue Projekte verwendet, hat juristische Gründe. Williams legte in seinem Testament fest, dass Name, Stimme und bisheriges Archivmaterial bis mindestens 25 Jahre nach seinem Tod geschützt sind. Der Großteil der Aufnahmen bleibt jedoch bis 2039 unter Verschluss.