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Bis 40 Prozent mehr Ermüdungsfestigkeit: Fraunhofer IWM macht Nachbehandlung additiv gefertigter Metallbauteile berec
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Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Instanz: TeilenTeilen:Bis 40 Prozent mehr Ermüdungsfestigkeit: Fraunhofer IWM macht Nachbehandlung additiv gefertigter Metallbauteile berecThomas Götz Unternehmenskommunikation und InstitutsstrategieFraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM04.08.2026 08:54Eine modellgestützte Optimierungsstrategie des Fraunhofer IWM erlaubt erstmals die gezielte Auslegung mechanischer Oberflächennachbehandlungen für AM-Bauteile aus Metall.
Die Optimierungsstrategie hilft Unternehmen, die additiv gefertigte Bauteile in hoch beanspruchten Bereichen einsetzen wollen, bei denen insbesondere eine hohe Ermüdungsfestigkeit gefordert ist.
Der FKM-Lebensdauernachweis wurde dazu für die gedruckten und nachbehandelten Materialien AlSi10Mg, 316L, Ti6Al4V angepasst.
Das Ergebnis in den Modellversuchen ist eine Steigerung der Schwingfestigkeit um bis zu 40 Prozent und eine Verlängerung der Lebensdauer um mehrere Dekaden.
Damit steht erstmals eine rechnergestützte Auslegungshilfe für die mechanische Oberflächennachbehandlung additiv gefertigter Metallbauteile zur Verfügung.