Matthäus schrieb nun, Infantino habe zwar auch »einiges richtig gemacht in der Vergangenheit«. Es sei nicht alles verkehrt gewesen in seiner Amtszeit, »auch wenn es bei ihm immer ums Geld geht«. »Aber jetzt hat er es übertrieben. Er ist schlecht beraten worden oder hat sich gar nicht beraten lassen«, so Matthäus. Infantino bekomme »wahrscheinlich jetzt seine Quittung und das, was sich viele seiner Gegner gewünscht haben«.