Nach den (weiter laufenden) Angriffen auf Raffinerien trifft es nun den Handel und damit die Lebensgrundlage von rund 400.000 Menschen in Russland. Bereits die Zerstörung mehrerer Raffinerien und die daraus resultierende Benzinknappheit haben zwar zu langen Schlangen und diversen Prügeleien geführt. Der Alltag läuft weiter, auch direkt im Schatten der Rauchwolken brennender Lager, die die Jugend als Hintergrund für ihre Social-Media-Posts entdeckt hat. Die Menschen wissen, dass sie gegen ihre Regierung und den Krieg, den sie angezettelt hat, nichts ausrichten können. Revolution ist mit ihnen nicht zu machen.