Parallel dazu kippt die Lage ins Unheimliche: Über inoffizielle Suchportale fahnden Angehörige noch nach Zehntausenden Vermissten, was die offizielle Informationspolitik unerquicklich dünn aussehen lässt. Seit den Beben der Stärke 7,2 und 7,5 am 24. Juni zeigt sich auch die ökonomische Fallhöhe des Desasters, denn laut Weltbank summieren sich die unmittelbaren Schäden auf fast 20 Milliarden Dollar, mit einem besonders heftigen Einschlag im Wohnungssektor. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send