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Funktionalisierte Eisenoxidpartikel: Magnetische Nanopartikel binden PFAS und Mikroplastik
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elektroniknet
Anschließend lassen sich die an die Partikel gebundenen Schadstoffe mit einem Magneten aus dem Wasser entfernen.
Auch fluorhaltiges Mikroplastik erfasstDie Studie zeigt nach Angaben der Forschenden erstmals, dass sich das Verfahren nicht nur für einzelne PFAS-Moleküle, sondern auch für fluorhaltiges Mikroplastik eignet.
Das in der Studie eingesetzte Material entfernte ein breites Spektrum an PFAS auch aus komplexen Wasserproben wie Waschlauge oder Flusswasser.
Andere untersuchte Eisenoxid-Nanopartikel ließen sich nach der magnetischen Separation regenerieren und mehrfach wiederverwenden.
Dabei reduzierte das Verfahren die PFAS-Konzentration in einer belasteten Trinkwasserquelle um 87 Prozent.