Wer ihn persönlich gekannt hat, erinnert sich gut an den blitzgescheiten Mann mit der Halbbrille und dem sezierenden Blick, mit dem er einen sofort durchschaut, akzeptiert oder verachtet hat. Er erinnert sich gut an diesen unglaublich ruhelosen Geist, der immer alles auf einmal wollte und nichts so sehr verachtete wie die Bequemlichkeit und Trägheit des Herzens. Er war brillant, schnell, laut und anmaßend, aber immer voller ehrlicher Leidenschaft für das, was ihm wirklich unter den Nägeln brannte – die Kunst.