Infantino genießt auch noch RückhaltIsoliert ist Infantino trotz der immer schärferen Kritik noch nicht. Der schon zuvor mit kontroversen Ideen gescheiterte Schweizer, der sich eigentlich im März nächsten Jahres in Rabat auf dem FIFA-Kongress ein letztes Mal für vier Jahre zum Präsidenten wählen lassen will, bekommt noch Zuspruch. Ägypten, Marokko, Libanon und Katar bekräftigten jüngst ihre Unterstützung.