Denn während die Vereine im Vorsommer im Männerfußball rund 8,36 Milliarden Euro investierten, einen Rekord aufstellten, geht es heuer noch verhältnismäßig ruhig zu. Zum Leidwesen jener, die ohne Verein sind – wie etwa ÖFB-Kicker David Alaba. Der zuletzt nach dem WM-Aus und einigen Tagen Urlaub individuell das Training aufnahm, am ÖFB-Campus in Wien an seiner Fitness trainierte. Wohin es den 34-Jährigen nach dem Aus bei Real Madrid zieht, ist ungewiss – nach der Absage von Inter soll der Mailänder Stadtrivale AC Milan Interesse haben. Amerikas MLS ist vorerst genauso wenig Thema wie Saudis Pro League.