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AKW braucht Kühlwasser - Hier werden Felsen gesprengt, um Donau umzuleiten
['Gabor Agardi']
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Betreiber des Kraftwerks Cernavoda (siehe Karte unten) mussten bereits Block 1 wegen des zu niedrigen Donaupegels abschalten.
Block 2 kann den Angaben zufolge auch nur mehr vier bis fünf Tage lang arbeiten.
Um diesen aber am Netz zu halten, hat die Regierung in Bukarest zu ungewöhnlichen Mitteln gegriffen.
Sie beorderte die Marine zur Abzweigung des Bala-Arms.
Am Sonntag scheiterte der erste Versuch, den Parjoaia-Felsen zu sprengen.