Dafür haben wir bewusst Acts gebucht, zu denen wir in den letzten 30 Jahren eine besondere Beziehung aufgebaut haben. Wir hoffen darauf, dass wir damit auch ein bisschen das Publikum der letzten 30 Jahre mit ins Boot holen. Wir arbeiten stattdessen an einer anderen Form des Wachstums, indem wir die Qualität für die Besucher immer weiter steigern wollen. Hirsch: Indem wir nur so viel nehmen, wie wir wirklich brauchen, um die Künstler und jene Leute zu bezahlen, die für uns arbeiten. Außerdem wollen wir die Region einbinden - und wir sehen auch einen Kulturauftrag: Rothenburg und Umgebung leiden unter Landflucht und Strukturschwäche.