Inhaltlich setzt seine Kandidatur auf die Bilanz aus solidem Wachstum und Rekordbeschäftigung, doch die hohe Teuerung frisst vielen Menschen den Alltag weg – ein klassischer Fall von guten Makrodaten, schlechter Küchenrealität. Herausgefordert wird Lula von Flávio Bolsonaro, dem deutlich jüngeren Sohn des Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, der für die rechtskonservative PL antritt und in einem internationalen rechten Netzwerk von Milei über Netanjahu bis Trump politisches Rückenwind-Sponsoring bekommt. Oktober, mit möglicher Stichwahl am 25. Oktober, verspricht damit nicht nur ein Generationenduell, sondern auch ein ideologisches Rematch, bei dem Lula laut Umfragen mit 48 zu 43 Prozent knapp die Nase vorn hat. Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send