Mit besonderer Härte trug die CONCACAF ihre Kritik vor. Der ursprünglich geplante Investoren-Deal der FIFA sei „Symptom für eine Führung, die aufgehört hat, den Fußball an erste Stelle zu setzen“, teilte der Kontinentalverband für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik mit. Die 41 CONCACAF-Mitglieder begrüßten die Rücknahme des vorgeschlagenen Projekts, sehen das Thema damit aber alles andere als abgeschlossen an. „Diese jüngste einseitige und ungeheuerliche Handlung, die von schlechter Regierungsführung und Führungsschwäche zeugt, reiht sich ein in eine Reihe von Fehltritten und ähnlichem Verhalten. Eine umfassende Aufarbeitung dieser Präsidentschaft ist unerlässlich.“