„Es tut mir wirklich sehr leid“, wandte sich der 21-jährige Afghane aus Spital/Pyhrn während des Prozesses an die junge Polizistin. Der Mann war am 5. April in einer Linzer 30er-Zone zumindest mit Tempo 60 gefahren und hatte aufs Handy-Navi geschaut, als ihm der Vorrang genommen wurde. Ein Ausweichmanöver endete in einem Zivilwagen der Polizei, in dem die Frau und ein Kollege Radarmessungen durchführten. Der Polizist kam mit einer Prellung davon, die Beamtin erlitt schwere Gesichts- und Zahnverletzungen und ist weiter in Behandlung.