Wenn die sonore Stimme des Todes die Dunkelheit des Kirchhofes zwischen der Metnitzer Pfarrkirche und dem Karner erfüllt, läuft es einem eiskalt den Rücken herunter. Der Totentanz hat nicht nur eine langjährige Geschichte mit Texten, die bis ins Mittelalter zurückgehen, sondern eine erschreckende Aktualität, die wohl nie vergehen wird.