Das Beste aus Alt und NeuDie Frage war allerdings kurz nach 21 Uhr schnell beantwortet: Der Meister schafft das, und die Zuschauer lieben es. Die folgenden fast 120 Minuten waren abwechslungsreich wie nie und spannend wie schon lange nicht. Geschickt schaffte es Parov Stelar Altbekanntes mit Neuem zu mischen und dabei nie den Kontakt zum Publikum zu verlieren. Die Fans fraßen ihm sozusagen aus der Hand, tanzten, sangen und jubelten bis zur letzten Sekunde.