Hinter mir ist der Grenzzaun zu Marokko. Viele sind geschwommen, manche sind geklettert, manche haben Lücken im Zaun gefunden und sind dann hier reingekommen, in der Hoffnung, so nach Europa zu können. Im Wasser wurde er nach unten gedrückt und er weiß jetzt, dass man ihn hier nicht willkommen heißt und dass es hier wahrscheinlich keinen Weg nach Europa geben wird.« Und die meisten hatten hier keine Unterkunft, hatten hier keine Zukunft, keine Perspektive und sind nach ein bis zwei Tagen in Parks und am Strand jetzt völlig müde und erschöpft und wollen zurück. Man sieht eben, wie bemüht man hier ist, so schnell wie möglich aufzuräumen.«