WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach dem Bekanntwerden von Cyberangriffen auf Wasserversorgungssysteme im US-Bundesstaat Minnesota sind auch in Michigan entsprechende Störungen öffentlich geworden. Er betonte, dass alle Systeme weiterhin sicher arbeiteten und die "Probleme" von lokalen Betreibern behoben seien. Unbekannte hätten sich dabei aus der Ferne Zugriff auf internetfähige Geräte verschafft und IP-Adressen und Passwörter geändert. Die "Washington Post" berichtete, Geheimdienste gingen davon aus, während sich die "New York Times" auf Ermittler berief. US-Präsident Donald Trump hingegen vermutete nicht den Iran, sondern den aus seiner Sicht inkompetenten demokratischen Gouverneur Tim Walz dahinter./ngu/DP/zb