Gewerkschaften und Berufsverbände aus verschiedenen Bereichen haben Klage gegen die erhöhten Visagebühren der US-Regierung eingereicht. Zudem bremse die hohe Gebühr Innovation und Wirtschaftswachstum und gefährde die Grundversorgung, erklärten die Kläger. Ohne die Arbeiter aus dem Ausland werde in Krankenhäusern medizinisches Personal fehlen, Kirchen würden ohne Pastoren dastehen und Schulen ohne Lehrer. Die Gebühren müssten unverzüglich aufgehoben und die Planbarkeit für Fachkräfte und Arbeitgeber wiederhergestellt werden. Die Einführung der Gebühr für die Visa vom Typ H-1B hatte insbesondere in der Technologiebranche für Unruhe gesorgt.