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„Vögels Lexikon“ - Wenn einem Vorarlberger etwas „verliedat“
['Stefan Vögel']
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Mindestens so oft wird verlieda jedoch in unpersönlicher oder passiver und verneinter Form verwendet: es verliedat´s ned oder es mag’s ned (ver)lieda.
Damit meint der Alemanne, dass ein beliebiger Zustand nicht (länger) tragbar, aushaltbar oder akzeptabel ist, wie in diesem Beispiel: „Es verliedat üser Verein ned, wenn koan meh ge trainiera kunnt!“