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Deutsche Umwelthilfe: Verbraucherschützer fordern Nachbesserungen beim Recht auf Reparatur
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SchließenArtikelzusammenfassungDas neue Recht auf Reparatur ist da, doch die Deutsche Umwelthilfe zerlegt den politischen Claim erst einmal im Faktencheck.
August moniert die DUH, es fehle an Punch: keine wirksamen Sanktionen, zu wenig Kontrolle, zu viele Schlupflöcher – gerade für Billigplattformen aus dem Ausland, die sich sonst elegant aus der Affäre ziehen könnten.
Thomas Fischer, bei der Organisation für Kreislaufwirtschaft zuständig, fordert deshalb das volle Enforcement-Paket: Vollzugsbehörden, Beschwerdestellen, Bußgelder, Kontrollen – also nicht nur gute PR, sondern echten Vollzug.
Danach rückt die ökonomische Realität ins Bild, denn für Verbraucher entscheidet oft nicht die Moral, sondern der Preis; die DUH verlangt daher Bonusmodelle sowie eine niedrigere Mehrwertsteuer auf Reparaturen und Ersatzteile, damit das Ganze nicht bloß ein Nischenprogramm für die ohnehin Ökobewussten bleibt.
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