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DFB fordert "grundsätzlich andere Kultur" bei der Fifa
['Dts Nachrichtenagentur']
FinanzNachrichten.de: Aktuelle Nachrichten
Frankfurt/Main - Im Streit um die mittlerweile gestoppten Investorenpläne von Fifa-Präsident Gianni Infantino drängt auch der DFB auf Konsequenzen.
Man müsse gemeinsam mit der Uefa und anderen Konföderationen dafür sorgen, dass bei der Fifa eine "grundsätzlich andere Kultur" einziehe.
"Eine Kultur, in der vor allem Entscheidungen wieder von den Mitgliedern in den Gremien diskutiert und getroffen werden", so Neuendorf.
"Die derzeitige Fifa-Führung hat nicht nur das Vertrauen der Uefa, sondern auch das vieler anderer Mitglieder der Fußballfamilie verloren", so die Uefa.
Dieser habe bei seiner Kandidatur für das Amt des Fifa-Präsidenten im Jahr 2016 Transparenz versprochen und den Mitgliedsverbänden versichert, dass das Geld der Fifa das Geld der Verbände sei.