Laut einer Einschätzung der Zeitschrift „Osteuropa“ standen die russischen Besatzungstruppen gar kurz vor einem logistischen Kollaps. Jedoch habe sich die Situation wieder stabilisieren können, da die militärische Führung in Kiew ihre Angriffe auf „zu viele verschiedene Ziele verteilt“ habe. Ende Mai hatten die von Moskau eingesetzten Behörden auf der Krim Beschränkungen beim Verkauf von Benzin und Diesel eingeführt. Der Kreml reagierte mit Exportverboten für Diesel und Benzin. Das Verbot für die Ausfuhr von Benzin gilt gar bis Ende Jänner 2027.