Womöglich noch nicht vorbeiDie Erschütterung gilt als die stärkste seit rund 40 Jahren im Gebiet des Supervulkans. In den kommenden Tagen seien noch weitere Erdstöße möglich, warnte die Direktorin des Vesuv-Observatoriums, Lucia Pappalardo. Die seismische Aktivität der Phlegräischen Felder habe in den vergangenen Jahren zugenommen.