Freiheitsstrafe bis zu ein JahrDer Schütze zeigt sich grundsätzlich geständig, bestreitet aber, die Rakete bewusst in die Richtung des Hauses geschossen zu haben. Er wurde jedenfalls wegen fahrlässiger Herbeiführung einer Feuersbrunst angezeigt. Im Falle einer Verurteilung droht dem Angeklagten eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe mit bis zu 720 Geldsätzen. Bis zu einer möglichen Strafe dürfte es aber noch ein wenig dauern, denn aktuell ist noch unklar, vor welchem Gericht sich der Verdächtige verantworten muss.