In den vergangenen Tagen waren Tausende Menschen irregulär nach Ceuta gelangt, das an der Küste Nordafrikas liegt. Die genauen Zahlen sind unklar: Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas hatte von rund 60.000 Personen gesprochen, die spanische Zentralregierung von knapp 50.000. Nach Angaben des spanischen Außenministers sind nahezu alle von ihnen nach Marokko zurückgekehrt. Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version haben wir von härteren Kontrollen in Italien bei Fähren in Richtung Spanien geschrieben, tatsächlich geht es um Schiffe aus Richtung Spanien. Wir haben den Fehler korrigiert.