Infantino teilte in der Nacht zu Samstag mit, dass das Projekt "Spaltungen geschaffen" habe, die nicht mehr im Interesse des ursprünglichen Ziels seien. Daher werde der Vorschlag nicht weiterverfolgt. Infantino hatte den 211 Mitgliedsverbänden 40 Millionen Dollar angeboten, wenn sie den Vorschlag für private Investitionen in die Turniere, einschließlich der Weltmeisterschaften, unterstützten. Trotz Ablehnungen von Uefa und Concacaf hatte die Fifa zunächst angekündigt, an den Plänen festzuhalten. Die Uefa drohte sogar mit einem Boykott aller Turniere, die vom Weltverband ausgetragen werden.