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E.ON, RWE, Iberdrola und die EVN: Warum Europas Energieversorger Milliarden in ihre Infrastruktur investieren
['Small-', 'Micro Cap Investment']
FinanzNachrichten.de: Aktuelle Nachrichten
E.ON (ISIN: DE000ENAG999) erhöht seine Investitionen in die Modernisierung und den Ausbau der Stromnetze bis 2030 auf rund 48 Milliarden Euro.
Wind- und Solaranlagen erzeugen Strom dezentral und wetterabhängig, gleichzeitig steigt der Strombedarf durch Elektromobilität, Wärmepumpen, Rechenzentren und die Elektrifizierung der Industrie.
Die EVN setzt auf den Ausbau kritischer InfrastrukturAuch die EVN verfolgt diesen integrierten Ansatz konsequent weiter.
Statt einzelne Bereiche isoliert zu entwickeln, verfolgt die EVN einen Infrastrukturansatz, bei dem sich die verschiedenen Geschäftsfelder gegenseitig ergänzen.
WieE.ON, RWE und Iberdrola verfolgt auch die EVN konsequent den Weg, ihre Investitionen vor allem auf Netze, Speicher und integrierte Energiesysteme auszurichten.