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Erstes Ranibizumab-Implantat vor EU-Zulassung
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Die nAMD stellt die fortgeschrittene, exsudative Form der Erkrankung dar und kann unbehandelt innerhalb kurzer Zeit zu einem erheblichen Sehverlust führen.
Die Therapie erfolgt über ein chirurgisch eingesetztes, nachfüllbares okuläres Implantat und ist für Patient:innen geeignet, deren Erkrankung unter einer vorherigen intravitrealen Anti-VEGF-Therapie stabilisiert wurde.
Ranibizumab-haltige Arzneimittel sind in der Europäischen Union seit 2007 zur Behandlung der nAMD zugelassen.
Das System bietet damit eine Alternative zu häufigen intravitrealen Injektionen und könnte die Behandlungsbelastung für Patient:innen sowie für das Gesundheitssystem reduzieren.
Die Wirksamkeit und Sicherheit wurden in einer randomisierten Phase-III-Studie mit 415 Patient:innen mit nAMD untersucht.