Wichtig ist es, dem 70-Jährigen dabei klarzustellen, dass er selbst nichts mit den Plänen zu tun hatte, Anteile an der Fußball-WM zu verkaufen. „Ich war an diesem Vorschlag in keiner Weise beteiligt und lehne ihn entschieden ab. Es ist ein schlechtes Geschäft für die FIFA-Mitgliedsverbände, ein schlechtes Geschäft für den Fußball und ein schlechtes Geschäft für die langfristige Zukunft dieses Sports“, rechnet er knallhart ab. Cordeiro vertrat den Weltverband zuletzt in der Task Force des Weißen Hauses zur WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko.