Bisher hatte St. Gilgen als einzige Gemeinde die Möglichkeit, Zweitwohnsitze selbst zu kontrollieren, jetzt kommt mit Strobl ein zweiter Flachgauer Ort hinzu. „Es kann nicht sein, dass der jungen einheimischen Bevölkerung Wohnraum entzogen wird und dadurch die Immobilienpreise befeuert werden. Mit der neuen Möglichkeit hoffen wir, noch effektiver gegen den Missbrauch vorgehen zu können“, sagt Bürgermeister Harald Humer. Gerade in den touristischen Orten sind die Preise in den vergangenen Jahren stark gestiegen.