Ganz aufgegeben ist das Jugendzentrum aber noch nicht. „Wir treten im Sommer noch einmal mit dem Land in Kontakt“, sagt Sozialwerk-Geschäftsführerin Regina Schmid zur „Krone“. Gelingt es, die fehlenden 50.000 Euro an Förderung doch noch aufzustellen, hat die Stadt die Fortführung ihrer finanziellen Unterstützung weiter zugesagt. Dann könnte das Jugendzentrum im kommenden Jahr wieder öffnen. Weil auch die Stadt budgetär planen muss, hofft man auf eine Lösung bis Herbstbeginn.