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In Zeiten von Hitze und Waldbränden: Geographen der Uni Osnabrück erforschen Feuchtigkeit in Waldböden
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Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Instanz: TeilenTeilen:In Zeiten von Hitze und Waldbränden: Geographen der Uni Osnabrück erforschen Feuchtigkeit in WaldbödenCornelia Achenbach Stabsstelle Kommunikation und MarketingUniversität Osnabrück31.07.2026 07:01In einem Sommer der Extremtemperaturen und Waldbrände ist dieses Projekt aktueller denn je: Forschende der Universität Osnabrück untersuchen die biologischen Prozesse und ökohydrologischen Mechanismen, die die Wasserverfügbarkeit in Waldböden steuern.
Die Zwillenberg-Tietz-Stiftung fördert das Forschungsvorhaben für die kommenden drei Jahre.
„Ein Verständnis des komplexen Wirkungsgefüges in Waldökosystemen ist nötig für eine Bewertung der Entwicklung, Stabilität und Resilienz von Waldböden“, sagt Prof. Dr. Steffen Seitz von der Uni Osnabrück.
Bei seiner Studie wird der Professor für physische Geographie von Dr. Maik Veste als Partner des Centrums für Energietechnologie Brandenburg und Prof. Dr. Thomas Scholten von der Universität Tübingen unterstützt.
Das Projekt knüpft an ein 2025 an der Universität Tübingen abgeschlossenes Forschungsvorhaben an, in dem insbesondere die Wasserverfügbarkeit im Waldboden und der Einfluss von Moosen untersucht wurden.