Instanz: TeilenTeilen:Wie magnetische Nanopartikel Ewigkeitschemikalien aus Wasser entfernenBlandina Mangelkramer Presse und KommunikationFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg31.07.2026 10:36PFAS – die sogenannten Ewigkeitschemikalien – sind aus zahlreichen Alltags- und Industrieprodukten kaum wegzudenken. Gleichzeitig zählen sie zu den problematischsten Schadstoffen unserer Zeit: Sie sind äußerst langlebig, reichern sich in Umwelt und Organismen an und lassen sich nur schwer aus Wasser entfernen. Gekoppelt an die Eisenoxid-, also Rost-Partikel, können die PFAS einfach mit einem Magneten aus dem Wasser entfernt werden. Deshalb testete das Team die Technologie an einer real belasteten Trinkwasserquelle, an Flusswasser, an Waschwässern aus der Bodensanierung sowie an Waschwasser von Outdoor-Textilien. : 09131/85-70367marcus.halik@fau.deOriginalpublikation:https://doi.org/10.1016/j.mattod.2026.103471Weitere Informationen:https://www.fau.de/2026/07/news/forschung/von-einzelnen-pfas-molekuelen-bis-zu-m... Bildmaterial zum DownloadBilderMerkmale dieser Pressemitteilung:JournalistenBiologie, Chemie, Meer / Klima, Umwelt / Ökologie, WerkstoffwissenschaftenüberregionalBuntes aus der Wissenschaft, ForschungsergebnisseDeutsch