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Wie ältere Menschen Hitzewellen wahrnehmen: Studie zur Wahrnehmung von Klimawandel und Extremwetterereignissen
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Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
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Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) und der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten hat untersucht, wie Menschen ab 50 Jahren Extremwetter und den Klimawandel wahrnehmen und welche sozialen und wirtschaftlichen Faktoren diese Sichtweise beeinflussen.
Die aktuelle Studie der KL Krems und der USTP zeigt, dass Umweltbewusstsein, Wohnort, Bildungsniveau und finanzielle Situation die Wahrnehmung von Extremwetterereignissen bei Menschen ab 50 Jahren mitprägen.
In der Studie wurde die Wahrnehmung von Veränderungen in der Häufigkeit und Intensität von Hitze, Dürre, Stürmen, Niederschlägen und Überschwemmungen sowie von Veränderungen der Schneebedeckung untersucht.
Lukas Richter von der USTP sagt: „Diese Unterschiede zeigen, warum Klimakommunikation nicht nach einem Einheitsschema erfolgen kann.