„Ich habe Wasser in Flaschen und andere Vorräte“, sagte der 56-jährige Geschäftsmann Fumihiko Matsuura. Er habe sich in der vergangenen Woche einen Film im Einkaufszentrum angesehen und nun das Gefühl, „der Gefahr nur knapp entkommen zu sein“. Japan liegt in einer der tektonisch aktivsten Regionen der Welt. Die betroffene Präfektur Kumamoto war 2016 von zwei verheerenden Beben getroffen worden. Damals kamen 273 Menschen ums Leben, mehr als 2800 weitere wurden verletzt.