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World Gold Council berichtet mit einer kräftigen Prise Zweckoptimismus
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finews.ch: Treffpunkt der Finanzwelt
Der WGC unterscheidet auf der Nachfrageseite jeweils zwischen Anlegern, Schmuckindustrie und Zentralbanken.
Aus ETF flossen 45 Tonnen Gold ab.
Ähnlich sieht es bei den Barren und Münzen aus, mit einem Minus von 3 Prozent im zweiten Quartal und einem Plus von 21 Prozent im ersten Halbjahr.
Die gemäss WCG immer noch hohen Preise dämpften die Nachfrage der Schmuckindustrie im zweiten Quartal, die um 17 Prozent zurückging.
Für die Entwicklung der Gold-ETF aus den USA und Europa werden die Realrenditen, die US-Geldpolitik und der Dollar prägend sein.