Ziel ist es, mögliche Zukunftsbilder der Musikwirtschaft und Musikkultur zu entwickeln und daraus konkrete Empfehlungen und Handlungsbedarfe für politische Entscheidungsträgerinnen und -träger abzuleiten. Sie untersucht insbesondere die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Auswirkungen generativer KI auf die Musikbranche. Die Zusammenarbeit mit der Popakademie bietet eine besondere Chance, die Perspektiven der Menschen einzubeziehen, die von diesen Entwicklungen betroffen sind. Ziel ist es, die zukünftigen Auswirkungen generativer KI auf Musikschaffende, Musikwirtschaft, Kultur- und Wirtschaftspolitik wissenschaftlich fundiert abzuschätzen sowie daraus tragfähige Handlungsoptionen abzuleiten. Es werden mögliche Zukunftsbilder der Musikkultur und der Musikwirtschaft bis zum Jahr 2036 modelliert und mit Stakeholdern diskutiert.