Eine zentrale Rolle übernimmt dabei das Karlsruher Institut für Technologie (KIT): Forschende entwickeln dort Schlüsseltechnologien für den Brennstoffkreislauf, leistungsfähige Materialien sowie zentrale Reaktorkomponenten. Damit bringt das KIT seine Expertise in die Umsetzung der Fusionstechnologie ein und gestaltet den Weg von der Grundlagenforschung zur Anwendung maßgeblich mit. Gleichermaßen relevant ist die Schlüsselkompetenz des KIT eines sicher und nachhaltig funktionierenden Brennstoffkreislaufes, einschließlich der Erzeugung des für den Fusionsprozesses notwendigen Tritiums. Karlsruhe als idealer Standort„Die Entscheidung des Bundesministeriums freut mich sehr“, sagt Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT. Darüber hinaus entwickelt das KIT Schlüsseltechnologien wie Hochfrequenzsysteme zur Plasmaheizung sowie Komponenten für den kontinuierlichen Betrieb künftiger Anlagen.