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Frau (38) vor Gericht - Lebenslauf mit Künstlicher Intelligenz geschönt
['Markus Schütz']
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Selten authentisch und geständig war eine 38-jährige Angeklagte, die sich am Landesgericht Linz wegen Urkundenfälschung verantworten musste.
Sie tauchte ohne Rechtsbeistand auf und gab unumwunden zu, dass sie mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ihre Chancen bei einem Bewerbungsgespräch erhöhen wollte.
Sie ließ sich von ChatGPT den Lebenslauf schönen.
So wurde der Versicherungsdatenauszug umgeschrieben, weil sich die Oberösterreicherin Fragen über ihre Gesundheit ersparen wollte.
Also ließ sie von der frei verfügbaren Software entsprechende Daten löschen, beziehungsweise in unverdächtige Eintragungen umdichten.