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„Wie ein Suppentopf“ - Stadt Wien warnt: In Alter Donau ist zu viel Urin
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Ein Gewässer sei ein natürlicher Kreislauf: mit Pflanzen, Fischen, Kleintieren, Bakterien, Mikroorganismen, Algen.
„Im Endeffekt wird alles, was da hineinkommt, verarbeitet und wirkt wie Dünger für die Pflanzen.
Auch wenn wir hinein urinieren, das ist im Endeffekt Phosphor und Stickstoff“, so Loew.
Je mehr „Nährstoffe“ man einbringe, desto schneller gehe das Ganze: „Die Algen sprießen, die Pflanzen sprießen, die Fische werden größer.
Wenn aber so viel drin ist, dass die Tiere und Pflanzen das nicht aufnehmen können, dann gibt es Sondereffekte, etwa, dass Algen explosionsartig wachsen.