„Sie werden dann im Blut schwimmen“Eine Zeugin wird gehört, eine Polin, die in Wien als Betreuerin in einem Tageszentrum arbeitet, wo der Angeklagte oft Zuflucht suchte. „Er meinte, ich sollte Angst haben und er wird mich suchen und umbringen. Er hat gesagt, er wird mit dem Zug zu meinen Kindern fahren und sie werden dann im Blut schwimmen“, berichtet die Frau, die von der Richterin abgesondert vom Slowaken vernommen wird. Zu groß ist ihre Angst, dem vermeintlichen Aggressor gegenüberzutreten. „Ich hatte noch Wochen später Angst, alleine nach Hause zu gehen, besonders am Abend.“