„Jedem, der schon mal in einem Verein oder in einer Partei war oder ist, wird das irgendwie bekannt vorkommen“, schmunzelt Vitzthum. Neben ein paar Lachern hofft der Regisseur aber auch auf Momente der Erkenntnis beim Publikum: „Erst wenn wir uns gezwungen sehen etwas zu ändern, wenn die Schmerzgrenze erreicht ist, erst dann werden wir handeln.“