Instanz: TeilenTeilen:Mit Sonne und Gold zum PflanzendüngerDr. Florian Aigner PR und MarketingTechnische Universität Wien29.07.2026 12:42Ein Durchbruch in der Ammoniak-Produktion gelang an der TU Wien: Ein neues Material aus MXene und Gold nutzt Sonnenlicht und Elektrizität viel effizienter für Ammoniak-Herstellung. So wirkt das Sonnenlicht gleich doppelt, und die Effizienz wird deutlich erhöht. Das Team kombinierte MXene (sprich: „Maxeen“), ein spezielles Material, das hauptsächlich aus Kohlenstoff und Titan besteht, mit Nanopartikeln aus Gold. Das MXene besteht aus Lamellen, aus zueinander parallelen atomar dünnen Schichten, die als „Nanoantennen“ fungieren und das Licht einfangen. Durch die spezielle Kopplung von MXene und Gold ist in diesem Fall aber Wärmeenergie für 57 Prozent der Reaktivität verantwortlich.