Instanz: TeilenTeilen:Zwei Attosekundenblitze machen Elektronenbewegung sichtbarAlexandra Wettstein Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitMax-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin e.V. Mit der sogenannten All-Attosekunden-Transienten-Absorptionsspektroskopie gelang es dem Team, die oszillierende Bewegung eines Elektronenlochs in Xenon-Ionen mit einer Periodendauer von etwa drei Femtosekunden aufzulösen. Mit der sogenannten All-Attosekunden-Transienten-Absorptionsspektroskopie gelang es dem Team, die oszillierende Bewegung eines Elektronenlochs in Xenon-Ionen mit einer Periodendauer von etwa drei Femtosekunden aufzulösen. Die gemessene Periode von etwa drei Femtosekunden entspricht der aus dem Energieabstand der beiden Spin-Bahn-Zustände erwarteten Schwingungsperiode. Die untere Darstellung zeigt den zeitlichen Verlauf dieser Struktur mit einer Periodendauer von etwa 3 fs.