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Neues KI-Verfahren in der Physik: Valide Ergebnisse trotz unvollständigen Messdaten
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Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Instanz: TeilenTeilen:Neues KI-Verfahren in der Physik: Valide Ergebnisse trotz unvollständigen MessdatenClaudia Zahn Kommunikation & MarketingWestsächsische Hochschule Zwickau29.07.2026 16:12Dr. Alexander Kabardiadi-Virkovski von der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) hat in seiner Dissertation physikalisches Fachwissen mit Künstlicher Intelligenz verbunden und die Möglichkeiten moderner Messtechnik erweitert.
Die Forschungsarbeiten entstanden in der Arbeitsgruppe Optische Technologien der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) und am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Optische Messtechnik und Oberflächentechnologien AZOM.
Die entwickelten Verfahren könnten künftig unter anderem die industrielle Qualitätskontrolle, die optische Messtechnik und medizinische Anwendungen verbessern.
Über das Fraunhofer AZOMDas Fraunhofer-Anwendungszentrum für Optische Messtechnik und Oberflächentechnologien AZOM ist eine gemeinsame Forschungseinrichtung der Westsächsischen Hochschule Zwickau und des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS.
Die Einrichtung verbindet anwendungsorientierte Hochschulforschung mit der Expertise der Fraunhofer-Gesellschaft und entwickelt innovative Lösungen in den Bereichen optische Messtechnik, Bildverarbeitung, Künstliche Intelligenz und Photonik.