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Prozess um Germanwings-Absturz beginnt Ende August
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aero.de Luftfahrtnachrichten
30 Klägerinnen und Kläger fordern Schadenersatz von bis zu 110.000 Euro.Das Flugzeug der Fluglinie stürzte am 24.
Der damalige Copilot steuerte die Maschine absichtlich in den Abgrund.Die Kläger sind nach Angaben des Gerichts überzeugt, dass die Flugtauglichkeit des Copiloten nicht ausreichend überwacht worden sei.
So soll der Absturz erst ermöglicht worden sein, so die Argumentation der Kläger.
Das Zivilverfahren wird in Braunschweig verhandelt, weil dort das Luftfahrt-Bundesamt seinen Sitz hat.Ob die Klage Erfolg haben wird, ist allerdings fraglich.
Betroffene könnten den gleichen Schaden stattdessen von der Fluggesellschaft verlangen.Germanwings stellte den Flugbetrieb im Zuge der Corona-Pandemie ein.