In der Intention-to-treat-Analyse war Omalizumab der MOIT überlegen. Den primären Endpunkt erreichten 36 % der mit Omalizumab behandelten Personen gegenüber 19 % unter MOIT. Auch für eine CTD von mindestens 4.044 mg bei mindestens zwei Nahrungsmitteln sowie bei mehreren Einzelallergenen zeigte sich ein Vorteil zugunsten von Omalizumab. Schwere unerwünschte Ereignisse traten bei 31 % der mit MOIT behandelten Personen auf, unter Omalizumab hingegen nicht. Nach Einschätzung der Studienautor:innen stellen sowohl Omalizumab als Monotherapie als auch eine durch Omalizumab unterstützte MOIT grundsätzlich praktikable Behandlungsoptionen dar.